BYOH Arzt-App
Welche Austauschformate BYOH gegenüber Ihrem Praxissystem verwendet — und was davon heute läuft, was im Pilot ist und was noch fehlt.
Kein eigenes Austauschformat gegenüber dem Praxissystem
Was BYOH an eine Praxis übergibt, verlässt das System in einem veröffentlichten Format: GDT, eMediplan, FHIR oder PDF. Die Praxis braucht keine BYOH-Software, um diese Daten später zu lesen. Zwei Ausnahmen benennen wir offen: Der Konsultationsblock für die Krankengeschichte ist schlichter Text nach einer BYOH-Vorlage, und eingescannte Fremddokumente werden als Bild weitergereicht. Die Schnittstellen innerhalb von BYOH sind wie bei jedem Produkt proprietär.
Führend ist das Praxissystem
BYOH sammelt, bereitet auf und stellt zu; die rechtlich massgebliche Dokumentation liegt in der Krankengeschichte der Praxis. BYOH hält daneben eine eigene Kopie, damit Patientin und Praxis darauf zugreifen können — sie ist auf Verlangen vollständig löschbar. Endet die Zusammenarbeit, bleibt die Dokumentation in der Krankengeschichte bestehen.
Anzeige statt Berechnung
BYOH zeigt Informationen an und dokumentiert, was Patientin und Praxis erfassen. Die klinische Entscheidung trifft die Ärztin. Was aus der Praxis an die Patientin geht — Medikationsplan, Befunde, Messprotokolle — ist ärztlich freigegeben. KI-gestützte Erklärungen in der Patienten-App geben allgemeine Arzneimittel- und Gesundheitsinformation wieder; sie sind keine individuelle Beratung und durchlaufen keine ärztliche Freigabe.
Ein Standard steht auf dieser Seite erst, wenn er im Pilot tatsächlich läuft. Was geplant ist, trägt den Vermerk «Vorgesehen» und benennt, was fehlt. Fragen zu einer Anbindung: support@byoh.health
Stand: September 2026